Menge der Zustände (Z):
Startzustand (q ∈ Z):
Menge der Endzustände (F ⊆ Z):
Alphabet (A):
Eingabe-Zeichenfolge (w):
Beispiele:

Verschieben der Zustandsknoten und Ausrichtung der Pfeil-Beschriftungen


Vor Beginn der Simulation sind folgende Eingaben erforderlich:

Mit einem Maus-Klick auf die "start"-Schaltfläche wird die Simulation gestartet, sofern eine korrekte Automaten-Konfiguration vorliegt.

Die "reset"-Schaltfläche erlaubt den sofortigen Abbruch der Simulation. Die Zustandsübergangs-Tabelle wird geleert.

Wird die Schaltfläche "reset für Bearbeitung der Werte" angeklickt, so wird die Simulation sofort gestoppt jedoch werden die in die Zustandsübergangs-Tabelle eingegebenen Zustandsübergänge nicht entfernt.

Der Selektor erlaubt alternativ zur manuellen Konfiguration des Automaten die Auswahl einer vordefinierten Automaten-Konfiguration. Mit der Schaltfläche "lösche Konfiguration" lässt sich die ausgewählte Konfiguration löschen. Die Schaltfläche "speichere Konfiguration" erlaubt hingegen das speichern der erstellten oder bearbeiteten Automaten-Konfiguration.

Nach Beginn der Simulation lässt sich mittels der Checkbox "zeige SVG-Quelltext" ein mehrzeiliges Texteingabefeld einblenden, das den XML-Quelltext der SVG-Grafik enthält. Dieser ist bereits vorausgewählt, um in die Zwischenablage kopiert und anschließend in eine SVG-Datei gespeichert werden zu können.

Die Checkbox "Pfad hervorheben" erlaubt während der Simulation die optische Hervorhebung des Pfads für das Eingabe-Wort in der SVG-Grafik.

Ein Maus-Klick auf die "vorwärts"-Schaltfläche bewirkt, dass ein Zustandsübergang zu einem Folgezustand ausgeführt wird, wobei nicht sichergestellt ist, dass weiterhin ein Endzustand erreichbar bleibt. Ein Klick auf die "rückwärts"-Schaltfläche bewirkt, dass der zuletzt ausgeführte Zustandsübergang rückgängig gemacht wird.

Bei Beginn der Simulation befindet sich auf dem Startzustands-Knoten ein "Token", das sich mit der Maus bewegen lässt (drag & drop). Mit diesem Token kann der als nächstes auszuführende Zustandsübergang ausgewählt werden.

Simulation eines nichtdeterministischen endlichen Automatens ohne Epsilon-Übergänge
  • Die Menge aller Zustände Z ist in das entsprechende Text-Eingabefeld einzugeben. Bei den Zustandsnamen muss es sich um ganze Zahlen handeln, die durch Kommata getrennt angegeben werden.
  • Es muss ein Startzustand q ∈ Z in das entsprechende Text-Eingabefeld eingegeben werden.
  • Es muss die Menge der Endzustände F ⊆ Z in das entsprechende Text-Eingabefeld eingegeben werden. Die Zustandsnamen müssen durch Kommata getrennt angegeben werden
  • Das Eingabe-Alphabet A des Automaten muss in das entsprechende Text-Eingabefeld eingegeben werden. Alle in das Eingabefeld eingegebenen Zeichen werden als Zeichen des Eingabe-Alphabets interpretiert
  • Das Eingabe-Wort w des Automaten muss in das entsprechende Text-Eingabefeld eingegeben werden. Die im Eingabe-Wort enthaltenen Zeichen müssen im Eingabe-Alphabet enthalten sein.
  • Es muss mindestens ein Zustandsübergang in die Zustandsübergangs-Tabelle eingetragen werden.